Furkan Oguz

#DeinStreberfürBern

Es ist Zeit für eine zukunftsgerichtete und konsensorientierte Politlandschaft! Investiere mit mir für diese Zukunft, denn ich verspreche, ich gebe alles.

Ausserdem kann ich Statistiken lesen, interpretieren und kritisch betrachten! Bern braucht mehr Statistiker statt Polemiker.

Wirf am 20. Oktober (oder vorher brieflich) die Liste 29 ein & schreib meinen Namen 2x auf deine Liste! Merci vielmals.


Über mich

Aufgewachsen bin ich im schönen Zürcher Oberland (heimatberechtigt in Hinwil). Ursprünglich komme ich aus einer türkischen Gastarbeiterfamilie und bin Schweizer der 3. Generation. Ich durfte in Greifensee Kind sein, pubertieren und zu einem jungen Erwachsenen heranreifen. Nun darf ich in Greifensee politisieren.

In der Geschäftsstelle der glp Kanton Zürich bin ich verantwortlich für die Finanzen, Buchhaltung, Mitgliederbetreuung und helfe mit beim politischen Campaigning. Ansonsten studiere ich Volkswirtschaft an der Uni Zürich und stehe vor der letzten Hürde, meiner Bachelorarbeit.

Meine Familie und Freunde schätzen an mir vor allem meine Zuverlässigkeit und meinen Enthusiasmus mich für allerlei Dinge zu begeistern. Meine Freunde finden meine Verbissenheit meine Ziele zu erreichen bewundernswert. Sie finden auch, dass ich an meiner Humorstatistik arbeiten soll. Jeder 10. meiner Witze ist überragend, dafür aber 9 optimierungsbedürftig.

Stehe für weitere Fragen zur Verfügung: furkan.oguz@grunliberale.ch

Engagement

2016 wurde ich Mitglied der Grünliberalen und Jungen Grünliberalen. Damals habe ich nach einer liberalen Partei gesucht, welche für progressive Werte und einen echten Wettbewerb statt Klientelismus einsteht. Mich hat vor allem auch ihre Überzeugung einer Umweltpolitik mit der Wirtschaft, statt gegen sie begeistert. Zurzeit bin ich Vorstand und Kassier der Ustermer Bezirkspartei und präsidiere die glp Greifensee.

Politisches Engagement hat mich schon immer gereizt. Darum war ich schon an der Kanti Uster Vorstand der Schülerorganisation und später Mitglied des Studiparlaments (VSUZH) an der Uni Zürich. Ich wollte mitreden und mitwirken an der Schulpolitik. Dieses Jahr habe ich die Liberalen Ökologischen Studierenden (LÖS) mitgegründet, welche bei den Studiratswahlen auf Anhieb 5 Sitze gemacht hat.

Lokal habe ich das Jugendparlament Nänikon-Greifensee mitaufgebaut und bin zurzeit Vorstand Ressort Kommunikation und Mitgliederbetreuung. Wir existieren seit Mai 2018!

Ausserdem bin ich Mitglied des Fachverein Oekononomie (fvoec), Secondas Zürich, Verband zum Schutze des Greifensees (VSG), Sozialliberalen Forums und Operation Libero.

Positionen

Eine liberale Wirtschaftspolitik und aktive Umwelt-/Klimapolitik widersprechen sich für mich nicht. Eine florierende Wirtschaft kann es nur mit einer intakten Umwelt und einem intakten Klima geben.

Ausserdem bin ich kein Dogmatiker, ich lehne Lösungsvorschläge nicht ab, weil sie links oder rechts sind. Ich bin auch bereit auf meine Lösung zu verzichten, wenn sich dadurch eine konsensorientierte breit abgestützte Lösung bildet. Das lag mir schon immer am Herzen. #SachpolitikvorSymbolpolitik.

Umwelt und Energie

In der Schweiz existieren starke Fehlanreize und starre Energiemärkte, die einen ökologischen und ökonomischen Wandel verhindern. Unser grösstes Problem ist, dass man die Kosten von umweltschädlichen Energieformen sozialisiert hat.

Heute werden beispielsweise die Kosten der AKW-Abfalllagerung sozialisiert, dh. auf die SteuerzahlerInnen und nicht auf die KonsumentInnen abgewälzt. Unabhängig davon, ob man Atomstrom beziehen möchte oder nicht. Damit wird ein finanzieller Fehlanreiz für Atomstrom geschaffen, was die erneuerbaren Energien benachteiligt. Ich setze mich aktiv ein, dass die VerursacherInnen dafür zahlen sollen und nicht die Allgemeinheit.

Genauso gibt es im Energiemarkt zu wenig Wettbewerb. Bestehende halbstaatliche Energiewerke verhindern Wettbewerb und Innovation. Dabei könnte jedes Unternehmen und jeder Haushalt zu einem kleinen Kraftwerk werden. Der Staat soll die Infrastruktur, sprich die Stromnetze, zur Verfügung stellen, dafür aber den Energieanbietermarkt öffnen und deregulieren.

Wettbewerb und Wirtschaftspolitik

Es braucht wieder verstärkte Standortpolitik statt Interessensvertretung eines bestimmten Verbandes! Dafür will ich mich verstärkt einsetzen. So auch für wenige smarte Regulierungen statt hunderter Seiten mit Regulierungsvorschriften.

Der Bankenmarkt ist beispielsweise enorm stark überreguliert. Basel 3 umfasst ein paar tausend Seiten an Regulatorien! Das grosse Problem daran, sie hält den Status Quo stand, statt einen enorm wichtigen Wandel voranzutreiben. Damit werden bestehende Banken enorm stark von neuer Konkurrenz abgeschottet und das verhindert Innovation. Neue Banken brauchen gleich zu Beginn eine riesige Compliance-Abteilung, um mithalten zu können.

Die bisherigen Banken werden damit also relativ ineffizient, das sieht man auch durch die enorm hohen Boni-Zahlungen, die kaum noch einen Zusammenhang zur erbrachten Leistung haben. Der Bankenmarkt braucht Regulatorien, denn er hat doch auch ein enorm hohes Schadenpotenzial, jedoch muss dies smart geschehen. Qualität geht vor Quantität!

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